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Gesundheitstipps

Aufgabe der Gesundheitsversorgung ist es mitunter, Ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet diesbezüglich regelmäßig aktuelle Informationen aus den verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung.

Diese Informationen werden wir Ihnen hier gebündelt zur Verfügung stellen.

Infektionsquelle Kita-ein ausreichender Impfschutz der Kinder kann vorbeugen

30.08.2018: Am 01. September startet das neue Kindergartenjahr, hier lauern besonders Gefahren für das Immunsystem der Kinder. In Kitas haben es Krankheitserreger besonders leicht. Viele Kinder und enger Kontakt beim Spielen und Toben begünstigen die Übertragung von Keimen. In einer Kinderkrippe, einem Kindergarten oder einer Tagespflege, in der viele Kinder miteinander spielen und Zeit verbringen, ist die Ansteckungsgefahr hoch. Mit einer Impfung schützen Eltern daher nicht nur die Gesundheit ihres eigenen Kindes. Sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz der Einrichtung insgesamt, unterstreicht Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer. Gemeinsamer Newsletter wird an alle Kitas verschickt – der Fokus liegt hier auf der Masern-Impfung.

Insektenstiche können lebensgefährlich werden

05.08.2018: Eine Insektenallergie kann lebensgefährlich sein, Hyposensibilisierungen ist meist erfolgreich. Melanie Huml warnt vor Allergieschocks nach Bienen- und Wespenstichen. Eine Bienen- oder Wespengiftallergie kann lebensgefährliche Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Deshalb sollten Insektengift-Allergiker immer ein Notfallset bei sich haben. Huml unterstreicht: "Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass sie gegen Wespen- oder Bienengift allergisch sind. Bei Verdacht auf eine allergische Reaktion sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Anhand von Hauttests und dem Nachweis spezifischer Antikörperi im Blut kann untersucht werden, ob man tatsächlich an einer Wespen- oder Bienengiftallergie leidet. Auskünfte erteilen Haus- und Fachärzte."

Sommer Hitze kann für uns gefährlich werden

29.07.2018: Die besonders heißen Temperaturen im diesjährigen Sommer können sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Besonders ältere Menschen sind gefährdet. Typische körperliche Beschwerden bei großer Hitze sind Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Herz-Kreislauf-Störungen. Für ältere Menschen kann das ernsthafte Folgen für die Gesundheit haben, die Sie häufig ein reduziertes Durstgefühl haben und Sie somit leichter dehydrieren können. Aber, wer ausreichend trinkt und die Mittagshitze meidet, kann dem gut vorbeugen.

Hepatitis-B, eine Impfung kann schützen

27.07.2018: Eine Hepatitis-B-Erkrankung kann zu Leberkrebs und sogar zum Tod führen. In Deutschland stecken sich jedes Jahr mehrere tausend Menschen an. In 2018 sind bisher 772 Fälle in Bayern aufgetreten. Hepatitis B ist eine Leberentzündung, die durch das Hepatitis-B-Virus ausgelöst wird. Die typischen Symptome bei einer Erkrankung mit Hepatitis B können anfangs unspezifisch sein und mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen einhergehen. Häufig kommt es danach zu einer Gelbfärbung von Haut, Schleimhäuten und der Lederhaut des Auges. Eine Ansteckung mit dem Virus ist am häufigsten über Blut möglich. So etwa durch den Kontakt zu blutenden Verletzungen, durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, bei injizierendem Drogengebrauch, bei gemeinsamer Verwendung von Rasiermessern sowie bei unsachgemäßem Tätowieren, Akupunktur, Piercen und Ohrlochstechen.

Was man vor Reisen ins Ausland beachten sollte

22.07.2018: Gearde vor Reisen ins ferne Ausland sollte man sich vorarb medizinisch bearten lassen, besonders was den Impfschutz betrifft. Vor einer Reise sollte sich zudem über aktuelle gesundheitliche Risiken im Urlaubsland informiert und rechtzeitig auf einen ausreichenden Impfschutz geachtet werden. Vor vielen Infektionen können sich Urlauber mit dem Einhalten bestimmter Verhaltensregeln, einer medikamentösen Vorsorge oder einer Impfung schützen. Über die im Reiseland empfohlenen Impfungen kann man sich insbesondere bei Fachärzten für Reise- und Tropenmedizin, in den Tropeninstituten, beim Hausarzt oder beim Gesundheitsamt beraten lassen.