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Verleihung des 7. IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention

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Meldung vom 23.11.2018 2019 verleiht die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) zum siebten Mal den IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention. Ausgezeichnet werden multiplizierbare Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, die mit angemessenem Aufwand umgesetzt wurden. Erstmalig wird der Preis in drei Kategorien – «Ehrenamtliches Engagement», «Kreativität» sowie «Nachhaltigkeit» – vergeben. Mit der Prämierung beispielgebender Projekte und Aktivitäten soll der Ideen- und Erfahrungsaustausch unter Akteurinnen und Akteuren aus dem Bodenseeraum angeregt und gefördert werden.

Die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung wächst. Finanzierbare Ideen für innovative, nachhaltige und multiplizierbare Projekte in diesen Bereichen sind gefragt. Aus diesem Grund schreibt die IBK seit dem Jahr 2001 den IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention aus – um Best Practice-Beispiele über die Länder- und Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen und zu würdigen. Projekte, die Impulse geben, die zum Ideen- und Erfahrungsaustausch anregen.

Welche Projekte können eingereicht werden?

Ihr Projekt ist im Themenbereich der Gesundheitsförderung und Prävention angesiedelt und wird oder wurde im IBKGebiet realisiert. Bereits abgeschlossene Projekte liegen nicht länger als zwei Jahre zurück. Projektideen, die noch nicht realisiert wurden, können nicht eingereicht werden.

Was gibt es zu gewinnen?

Als Preisgeld sind für die Sieger jeder Kategorie 3‘000 Euro ausgeschrieben. Darüber hinaus werden alle Nominierten zur Fachtagung am 10. April 2019 in Bregenz (AT) eingeladen, an der sie das eingereichte Projekt Fachkolleginnen und -kollegen präsentieren werden. Die Nominierten sind ebenfalls eingeladen zum internationalen Fachsymposium in Bregenz am 11. April 2019, bei
dem alle nominierten Projekte einer breiten Öffent lichkeit vorgestellt werden.

Wer kann mitmachen?

Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Initiativgruppen und Organisationen wie etwa Schulen, Gemeinden, Firmen, Stadtteilinitiativen, Vereine oder Gesundheitsämter aus dem IBK-Gebiet, also aus Vorarlberg (A), Baden-Württemberg und Bayern (D), dem Fürstentum Liechtenstein (FL) sowie den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich (CH).

Diese und weitere Informationen finden Sie unter: www.ibk-gesundheit.org