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Huml treibt Aufbau des elektronischen Polleninformationsnetzwerkes weiter voran

Meldung vom 25.04.2019 Huml treibt Aufbau des elektronischen Polleninformationsnetzwerkes weiter voran - Bayerns Gesundheitsministerin: Siebte von acht Messstationen in Feucht aufgebaut

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml treibt den Aufbau des elektronischen Polleninformationsnetzwerks (ePIN) in Bayern weiter voran. Am Donnerstag  wurde im mittelfränkischen Feucht die siebte von insgesamt acht elektronischen Messstationen aufgebaut. Huml betonte aus diesem Anlass in einer Pressemitteilung: "Am 22. Mai startet unser elektronisches Polleninformationsnetzwerk in den Regelbetrieb. Jeder Bürger wird dann die aktuelle Pollenbelastung standort- und pollenspezifisch online abrufen können. Mit der siebten und damit vorletzten Messstation in Feucht ist dieses weltweit erste elektronische Polleninformationsnetzwerk fast abgeschlossen."

Das bayerische Gesundheitsministerium investierte in den Aufbau des Netzwerkes fast zwei Millionen Euro. Huml erläuterte: "Das ist sehr gut angelegtes Geld. Allein in Bayern leben über zwei Millionen Menschen mit einer Allergie. Davon reagiert jeder Zweite allergisch auf Pollen."

Das Projekt "ePIN" ist Teil der bayerischen Klimaanpassungsstrategie und wurde am 13. September 2016 vom Bayerischen Ministerrat beschlossen. Es wird unter Leitung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) durchgeführt.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/biologische_umweltfaktoren/bioaerosole/epin.htm.