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Interkulturelle Gesundheitsförderung in Bayern - Gesundheitsprojekt "MiMi - Mit Migranten für Migranten"

Meldung vom 09.11.2018 Huml bringt Ausbau der interkulturellen Gesundheitsförderung in Bayern voran - Bayerns Gesundheitsministerin: Gesundheitsprojekt "MiMi - Mit Migranten für Migranten" bereits an zwölf Standorten im Freistaat vertreten

Das interkulturelle Gesundheitsprojekt "MiMi - Mit Migranten für Migranten" soll im Rahmen der Initiative Gesund.Leben.Bayern. weiter ausgebaut werden. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag anlässlich einer "Zukunftswerkstatt" von MiMi in Bamberg hingewiesen. Huml betonte: "Es ist ein großer Erfolg, dass MiMi mittlerweile an insgesamt zwölf Standorten und in allen Regierungsbezirken vertreten ist. In der neuen Förderperiode sollen weitere Standorte dazu kommen und landesweit 200 weitere Mediatoren ausgebildet werden."

MiMi schult gut integrierte Migrantinnen und Migranten zu interkulturellen Gesundheitsmediatoren, die in muttersprachlichen Veranstaltungen Informationen zum Gesundheitssystem und zu gesundheitsbezogenen Themen an ihre Landsleute in Deutschland weitergeben. Die Projektplanung für die kommenden zwei Jahre läuft derzeit. Die Ministerin unterstrich: "Ich freue mich, dass wir in ganz Bayern bereits 411 Migrantinnen und Migranten zu Gesundheitsmediatoren ausbilden konnten - rund 20 von ihnen in Bamberg."

Das bayerische Gesundheitsministerium fördert das Projekt MiMi des Ethnomedizinischen Zentrums bereits seit seinem Start im Jahr 2008.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: MiMi Bayern

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