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Geburtshilfe-Förderprogramm stößt in ganz Bayern auf große Resonanz

Meldung vom 12.12.2018 Huml: Geburtshilfe-Förderprogramm stößt in ganz Bayern auf große Resonanz - Bayerns Gesundheitsministerin: 56 Landkreise und kreisfreie Städte beantragten bereits eine Förderung zur Stärkung der Hebammenversorgung

Das Geburtshilfe-Förderprogramm des bayerischen Gesundheitsministeriums stößt auf große Resonanz. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte am Mittwoch: "Mittlerweile haben bereits 56 Landkreise und kreisfreie Städte einen Förderantrag zur Stärkung und Sicherung der geburtshilflichen Hebammenversorgung und der Wochenbettbetreuung gestellt. Das ist sehr erfreulich. Die Gesamtfördersumme dieser ersten Säule unseres Geburtshilfe-Förderprogramms beträgt fünf Millionen Euro."

Zu den Antragstellern gehören unter anderen die Stadt Amberg, die Landkreise Cham, Erding, Freising, die Stadt Hof sowie die Landkreise Kulmbach, Pfaffenhofen an der Ilm und Wunsiedel. Einen der ersten Förderbescheide wird Gesundheitsministerin Huml am Donnerstag (13. Dezember) an die Stadt Erlangen überreichen. Die Förderrichtlinie war am 28. September 2018 bekannt gemacht worden. Für die Abwicklung der Anträge ist zentral für ganz Bayern die Regierung von Oberfranken zuständig.

Ausfürhliche Informationen zum Geburtshilfe-Förderprogramm finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung.

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