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Bayernweit werden 50 Regionen gefördert - Bayerns Gesundheitsministerin erfreut über großes Interesse an dem Förderprogramm

Meldung vom 27.03.2019 Huml: Bayern bekommt vier neue "Gesundheitsregionen plus" - Bayernweit werden 50 Regionen gefördert - Bayerns Gesundheitsministerin erfreut über großes Interesse an dem Förderprogramm

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Das Interesse am Förderprogramm Gesundheitsregionenplus von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hält weiter an. Die Ministerin übergab am Mittwoch in Nürnberg die symbolischen Förderbescheide an vier neue Teilnehmer. Dabei handelt es sich um den Landkreis Fürth, den Landkreis Nürnberger Land, den Landkreis Neu-Ulm sowie um die Stadt und den Landkreis Schweinfurt.

Ziel der Gesundheitsregionenplus ist es - zusammen mit der Kommunalpolitik - die Akteure des Gesundheitswesens vor Ort besser zu vernetzen - zum Beispiel Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte. Huml erläuterte: "Das Gesundheitswesen steht vor Herausforderungen durch die älter werdende Gesellschaft, den Strukturwandel und die Zuwanderung. Mit den Gesundheitsregionenplus wollen wir einerseits die unterschiedlichen Stärken der Regionen betonen, andererseits passgenaue Antworten für eine Gesundheitsversorgung der Zukunft vor Ort finden."

Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert Landkreise und kreisfreie Städte, die Gesundheitsregionenplus bilden, über fünf Jahre mit bis zu 250.000 Euro je Region. Ein vom jeweiligen Landrat oder Oberbürgermeister geleitetes Gesundheitsforum übernimmt Planung und Steuerung der Gesundheitsregionplus. Die Organisation und Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsregionplus koordiniert eine dafür eingerichtete Geschäftsstelle.  Arbeitsgruppen befassen sich mit den vor Ort drängenden Fragen zu Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.gesundheitsregionenplus.bayern.de.